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Pflegehinweise / Uhren-Wiki

allgemeine Hinweise

Inbetriebnahme

Eine Uhr mit Handaufzug sollte so lange aufgezogen werden, bis ein Widerstand spürbar wird. Eine Automatikuhr läuft natürlich automatisch. Wenn die Uhr jedoch längere Zeit nicht in Betrieb war, dann sollte man sie wie eine Handaufzugsuhr aufziehen. Dies geschieht über die Aufzugskrone – 40 Umdrehungen sind die Regel. Die Krone braucht dabei nicht immer vor- und zurückgedreht werden, sondern nur vorwärts!

Zeit- und Datums-Einstellung

Bitte vermeiden Sie die Benutzung der Datumschnellschaltung zwischen 21:00 Uhr und 3:00 Uhr. Der Mechanismus der Datumeinstellung ist während dieser Zeit im Eingriff und das Werk könnte dadurch beschädigt werden. Bitte vermeiden Sie auch, die Zeiger über 24:00 zurückzudrehen.

Aufbewahrung

Wenn Sie Ihre Uhr längere Zeit nicht benutzen möchten, dann bewahren Sie die Uhr an einem trockenen und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützten Ort auf. Hitzeeinwirkung bei Sonne oder in der Sauna sind zu vermeiden. Das hochwertige Öl an den Lagerstellen kann sich bei Hitzeeinwirkung chemisch verändern, so dass die schmierende Eigenschaft abnimmt und die Ganggenauigkeit und die Gangdauer sich verschlechtert.

Ganggenauigkeit

Eine Quarzuhr geht in der Regel immer genauer, als eine mechanische Uhr. Eine mechanische Uhr hat eine Unruhe. Diese schwingt mit einer bestimmten Herzzahl, welche zwischen 18000 A/h und 32000 A/h liegt. Selbst eine absolut perfekt regulierte Uhr kann ungenau gehen. Der Grund dafür sind physikalische Einflüsse, wie z.B. Temperatur oder Trageverhalten. Um eine Uhr perfekt zu regulieren, müsste sie genau an das Trageverhalten des Eigentümers angepasst werden, da schon die Temperatur und die Anziehungskraft der Erde ausreicht, eine Unruhe ein wenig langsamer oder schneller schlagen zu lassen. Die Ganggenauigkeit Ihrer mechanischen Uhr kann in einem gewissen Maß (+/- 3 Sekunden) von Ihnen leicht beeinflusst werden. Wenn Sie die Uhr nachts ablegen, dann können Sie diese in verschiedene Positionen hinlegen. Krone ist oben: Die Uhr läuft langsamer. Zifferblatt unten oder oben: Die Uhr läuft schneller.

Vorsicht vor starken mechanischen Einflüssen

Untersuchungen haben gezeigt, dass wiederholte Schläge in vertikaler Richtung langfristig zu Schäden an den kleinen Rädern, Lagern und Federn führen kann. Diese Belastung tritt zum Beispiel beim Mountainbiken, Squash und Tennis auf, also bei allen Sportarten, bei denen das Handgelenk permanent Stößen ausgesetzt ist oder ruckartige Bewegungen ausführt.

Service und Reparatur

Die meisten Uhrenhersteller empfehlen eine Wartung der Uhr aller 3-5 Jahre. Wir vertreten eine andere Ansicht: Eine Wartung kostet viel Geld und sollte nur durchgeführt werden, wenn die Uhr eine stärkere, nicht mehr zu regulierende Gangabweichung hat, z.B. wenn sie beginnt, stark vor- oder nachzugehen oder die Gangdauer stark abnimmt. Bei einem Service wird das Uhrwerk gereinigt, geölt und Verschleißteile werden gewechselt. Es gibt Uhren, die über 20 Jahre ohne eine Wartung auskommen. Des Weiteren empfehlen die Hersteller, die Uhr über einen Juwelier direkt zum Hersteller zu schicken. Wir empfehlen, die Uhr nicht zu einem Juwelier zu bringen, sondern sich direkt an einen Uhrmachermeister zu wenden. Die meisten Uhren können von diesem deutlich günstiger repariert werden. Die Preise beim Hersteller betragen oft ein Vielfaches.

Hinweise zur Wasserdichtigkeit / DIN 8310

Wasserdichtigkeit

Wenn die Uhr positiv auf Wasserdichtigkeit getestet wurde, dann gilt diese Eigenschaft zum Zeitpunkt der Messung. Wasserdichtigkeit ist nach DIN 8310 keine bleibende Eigenschaft, da vorhandene Dichtungen der natürlichen Alterung und dem Verschleiß unterliegen. Nach starker Beanspruchung, z.B. Fall, Stoß oder starken Temperaturunterschieden, muss die Wasserdichtigkeit auf jeden Fall neu kontrolliert werden. Vor dem Kontakt mit Wasser sollte die Uhr daher von einem Uhrmacher erneut getestet werden. Um eine Uhr beim Händewaschen oder beim Duschen am Arm behalten zu können, sollte sie mindestens mit 3 ATM (30m) getestet sein. Beim Schwimmen ist das Problem nicht das Wasser im Allgemeinen, sondern die schnelle Druckveränderung beim Eintauchen des Armes und dem damit verbundenen Schlag aufs Wasser. Auch müssen Sie unbedingt darauf achten, dass die Krone im verschlossenen bzw. verschraubten Zustand ist.

• Wasserdichtigkeit ist keine bleibende Eigenschaft: Sie sollte jährlich und vor besonderen Belastungen überprüft werden, da die eingebauten Dichtelemente in ihrer Funktion und im täglichen Gebrauch nachlassen.

• Um die Wasserdichtigkeit für bestimmte Anforderungen dennoch zu gewährleisten, gibt es spezielle Konstruktionen mit eingearbeiteten Dichtungen. Diese unterliegen einem natürlichen Alterungsprozess. Sie werden u.a. von Salzwasser, Schweiß, hohen Temperarturen und Säuren angegriffen.

• Uhrengehäuse sind passgenau aus mehreren Materialien zusammengesetzt, die bei Temperaturschwankungen unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten haben können.

• Als „wassergeschützt“ („water-resistant“) werden Uhrgehäuse bezeichnet, die widerstandsfähig sind gegen Schweiß, Wassertropfen, Regen usw. Sie müssen, in Wasser eingetaucht, über 30 Minuten bei einer Wassertiefe von 1 m ohne Eindringen von Wasser überstehen. Diese Uhren sind für den normalen, täglichen Gebrauch bestimmt und dürfen nicht unter Bedingungen verwendet werden, bei denen Wasserdruck und Temperaturen erheblich variieren.

• Bei der zusätzlichen Angabe eines Drucks wie z.B. „3 bar“ sind die Prüfbedingungen verschärft. Die Druckangabe „3 bar“ darf nicht verwechselt werden mit der Tauchtiefe, sondern ist die Definition des Prüfdrucks. Ein Prüfdruck von „3 bar“ wird in 30 m Wassertiefe erreicht.

• Beim Schwimmen und beim Sprung ins Wasser kann kurzfristig durchaus ein größerer Druck auf die Dichtelemente entstehen, als der garantierte Prüfdruck. Besonders gefährdet sind die Uhren, wenn man nach längerem Sonnenbaden ins Wasser springt, weil sich dann der Aufschlagdruck mit dem Unterdruck durch die Abkühlung addiert, was leichter zu Schäden führen kann. Eine Uhr, die zum Schwimmen und Tauchen verwendet wird, sollte in der übrigen Zeit besonders pfleglich behandelt und gelagert werden und jährlich vom Fachgeschäft auf Wasserdichtigkeit überprüft werden.

• Die Krone jeder Uhr sollte beim Tragen immer eingedrückt oder bei verschraubter Krone immer gut festgeschraubt sein. Bitte überprüfen Sie das vor jedem Kontakt mit Wasser!

• Und hier noch ein wichtiger Hinweis bzw. Fehler; der oft vom stolzen Träger einer neuen wasserdichten Armbanduhr gemacht wird: Betätigen Sie unter Wasser NIE die Bedienknöpfe einer Armbanduhr. Egal, wie hoch die Dichtigkeit angegeben ist.

• DIN 8310 regelt Kriterien für Konstruktion und Prüfdruck, den neue Uhren aushalten müssen. Die Widerstandsfähigkeit wird in "bar" angegeben und auf dem Gehäuseboden vermerkt.

Uhren-Wiki

Definitionen und Erklärungen
...ein kleiner Begleiter mit und durch die Uhr

Glas…

Acrylglas ist ein synthetischer, glasähnlicher thermoplastischer Kunststoff
Saphirglas synthetisch hergestellte Saphirkristall-Platten werden zur Verglasung von hochwertigen Armbanduhren verwendet.
Im Uhrmacher-Sprachgebrauch werden sie Saphirglas genannt, obwohl sie eine kristalline und keine glasartige Struktur besitzen.
Mineralglas man unterscheidet das Normalglas vom weicheren und leichteren Kunststoffglas bzw. vom härteren Saphirglas

aus was sie sind…

Gold ist ein chemisches Element. Gold zählt zu den Edelmetallen und ist eines der wenigen farbigen Metalle. Man unterscheidet Gelbgold, Rotgold und Weißgold. Bei Uhren sind die Goldarten in verschiedenen Legierungen zu finden.
Vergoldung Gegenstände werden mit Gold überzogen
Edelstahl ist ein Stahl mit besonderem Reinheitsgrad. Wird häufig als rostfreier, nicht rostender Stahl
Platin Platin ist ein schweres, schmiedbares, dehnbares, grau-weißes Übergangsmetall, hat eine hohe Haltbarkeit, Anlaufbeständigkeit und ist sehr selten. Es gilt als wertvollstes Edelmetall vor Gold.
Titan Metall, weiß-metallisch glänzend, leicht, fest, dehnbar, korrosions- und temperaturbeständig, sehr widerstandsfähig
Keramik Aus dem altgriechischen abstammend bezeichnet "Keramik" Tonminerale und deren formbeständige Fabrikate.
Carbon Kunststofffaser aus Kohlenstoff, extrem widerstandsfähig und fest, meist schwarz

am Gehäuse …    

Cabochon rundgeschliffener Zierstein, zu finden zum Beispiel in der Aufzugskrone
Krone ein knopfartiges Bedienelement zur Einstellung der Uhrzeit und zum Handaufzug der Gangreserve
Federsteg verbindet Uhr und Armband
Drücker zum Auslösen von verschiedenen Funktionen
Diamant härtester, natürlichster Stoff, Kohlenstoff in Reinstform, wird in Karat angegeben, Bewertung in 4 "Cs" (Color, Cut, Carat, Clarity)
Brillant Schliffart für Edelsteine, wird nur in Verbindung mit Diamant ohne zusätzliche Bezeichnung genannt hat 56-57 Facetten

Antriebe…

Quarz elektromechanisch oder vollelektronisch, der Taktgeber ist ein elektronischer Quarzoszillator, dessen Frequenz mit Hilfe eines Schwingquarzes gehalten wird
Handaufzug mechanisch mit manuellem Aufzug
Automatik mechanisch, die Feder wird bei Armbewegungen des Trägers durch einen Rotor in kleinen Schritten selbständig aufgezogen

               

innendrin…        

Anker empfängt vom Ankerrad den Kraftimpuls und gibt ihn an die Unruh weiter
Baguettewerk rechteckiges und besonders schmales Werk für Damen-Schmuckuhren. Es handelt sich dabei um ein zusammengedrängtes Räderwerk, angeordnet auf zwei Ebenen.
Bimetall Schraubenunruh Die Bimetall-Schraubenunruh kompensierte früher zum Teil   
Temperaturschwankungen, die sich ungünstig auf den Gang der Uhr auswirkten.
Breguet-Spirale Eine spezielle Unruhspirale mit aufgebogener Endkurve. Sie galt lange Zeit als besonderes Merkmal von Präzisionsuhren.
Brücke Teil des Rohwerks, das der Lagerung von Rädern dient und mit zwei Schrauben fixiert ist. Es gibt die Aufzugsbrücke und die Räderwerkbrücke.
Brückenwerk Eine rückseitige Werkplatte, die aus mehreren Brücken (und Kloben) besteht.
Chaton Früher bei hochwertigen Armbanduhren oft in Gold gefasste Rubinlager, bisweilen mit zwei oder drei Schrauben in der Platine befestigt.
Deckstein Ein Deckstein hat die Reibung des Lagers zusätzlich zu verringern. Decksteine werden im Unruhlager immer und gelegentlich im Lager des Ankerrads verwendet.
Feinregulierung Die Feinregulierung gleicht die Unterschiede im Gang der Uhr aus. Zu diesem Zweck werden die Uhren von erfahrenen Fachleuten in verschiedenen Lagen und bei verschiedenen Temperaturen fein eingestellt. Meist verfügen solche Uhren auch über einen Feinregulator, mit dem der Rückerzeiger mikrometerweise verschoben werden kann. Andere Uhren besitzen Abgleichschrauben auf der Unruh.
Formwerk Formwerke sind Uhrwerke, die im Grundriss von der Kreisform abweichen. Mit ihnen stellte die Armbanduhr ihre eigenständige Entwicklung unter Beweis. Mit Einführung der Automatikkaliber kehrte man weitgehend zum runden Werktyp zurück. Die Maßangabe bezieht sich auf die Breite des Kalibers.
Hemmung Die Hemmung besteht aus Anker und Ankerrad und befindet sich zwischen dem Räderwerk und der Unruh. Die Hemmung unterbindet den ungeregelten Ablauf des Uhrwerks, indem sie dem Regulierorgan Energie zuführt und das Räderwerk im Takt der Unruh weiterspringen lässt.
Jewels Die Anzahl der Steine wird auf dem Werk in Englisch angegeben.
Kaliber Kurzform für „calibre", französisch für Uhrwerk.  Oft mit Nennung des Herstellers und einer Nummer zur Unterscheidung (zum Beispiel ETA 2892A2), meist auch mit Größenangabe (zum Beispiel 13").
Kloben Der Kloben ist Teil des Rohwerks zur Lagerung eines Rads oder der Unruh. Er wird nur von einer Schraube und einem Passstift gehalten.
Lagersteine Lagersteine werden aus Rubinen heute vorwiegend synthetisch hergestellt. Sie verringern den Verschleiß der Wellenenden (Zapfen) und vermindern die Reibung. Früher waren sie in Chatons gefasst, heute sind sie ohne Hülse in die Platine gepresst. Sie besitzen eine Vertiefung zur Aufnahme eines Schmiermittels.
Minutenrad Das Minutenrad ist in der Regel das in der Mitte des Werks platzierte Zahnrad, auf dem der Minutenzeiger sitzt und das mit seinem Trieb die Kraft vom Federhaus übernimmt, sowie an das Kleinbodenrad weiterleitet.
Platine In der Fachsprache versteht man unter Platine die Werkplatte, auf der das Uhrwerk aufgebaut ist. Die zweite Werkplatte besteht bei Armbanduhren meist aus Brücken und Kloben.
Reglage Die Reglage dient der Optimierung des Gangs. Durch Veränderung der wirksamen Länge der Spiralfeder mithilfe des Rückers kann dieser beeinflusst und reguliert werden. Hochwertige Uhren sind in zwei verschiedenen Lagen (,,2 ADJUSTMENTS") reguliert.
Schaltrad Bei den Chronographen-Mechanismen unterscheidet man zwei Konstruktionen: eine mit und eine ohne Schaltrad. Das Schaltrad ist auch für Nichtfachleute leicht zu erkennen, denn es ist aus Stahl gefertigt und hat sieben bis neun kräftige Stiftzähne. Es steuert die Start- und Stoppfunktionen und verhindert eine unbeabsichtigte Nullstellung des Chronographen-Zeigers.
Schwanenhals Feinregulierung Der Schwanenhals-Feinregulator dient zum Feinstellen einer Uhr. Durch eine Feder in Schwanenhalsform und einer feinen Schraube steht der Rückerzeiger unter Druck und kann seine Position nicht verändern.
Spiralfeder Eine aufgerollte Feder, die an ihrem inneren Ende an der Unruhwelle und an ihrem äußeren Ende am Unruhkloben (Spiralklötzchen) befestigt ist. Sie wurde zunächst aus Stahl, heute aus Nivarox gefertigt. Die Spirale erzeugt zusammen mit dem Schwingkörper Unruh die Frequenz.
Stoßsicherung Die Stoßsicherung dient in erster Linie den empfindlichen Zapfen der Unruhwelle. Am besten bewährt hat sich zum Beispiel das System Incabloc.
Unruh Die Unruh, ist ein taktgebendes Schwungrad, das das gleichmäßige Vorrücken der Zeiger über das Räderwerk ermöglicht. Sie muss die Spiralfeder immer wieder in die Ruhelage zurückführen. Durch Abstimmung von Unruh und Spirale wird die gewünschte Schwingungszahl erreicht. Die Unruh wird in Rubinlagern gehalten. Heute sind durch das Verwenden spezieller Materialien störende Einflüsse, wie Temperaturschwankungen und Schwankungen der Federkraft weitgehend ausgeschaltet.
Unruhstop Funktion  für sekundengenaues Einstellen der Uhr
Zugfeder Die Zugfeder speichert die Energie und treibt das Räderwerk an. In neueren Uhren sind sie unzerbrechlich und nicht rostend.

welche Funktionen sie sonst noch haben…

Chronograph Armbanduhr mit Zusatzmechanismus zum Stoppen von Zeiten bis zu 30 oder 45 Minuten, später bis zu zwölf Stunden.
Chronometer hochwertige, in verschiedenen Lagen und bei unterschiedlichen Temperaturen regulierte Uhr, deren Ganggenauigkeit durch ein offizielles Institut geprüft und mit einem Zertifikat bestätigt wird
Digitalanzeige digitale Anzeige mit Ziffern, ohne Zeiger. Die Anzeige erfolgt heute meist mit einem LC-Display.
Analoge Anzeige Anzeige mit Zeigern und Zifferblatt
Ewiger Kalender Armbanduhren mit dem höchst komplizierten Ewigen Kalender werden nur in Kleinstserien gefertigt. Ein Mechanismus schaltet den gesamten Kalender automatisch, angefangen von den verschiedenen Monatslängen über Wochentag und Monat bis zu den Schaltjahren.  Meist kommt noch eine Mondphasenanzeige hinzu.

GMT
Abk. für Greenwich Mean Time, die mittlere Sonnenzeit am Nullmeridian im Londoner Stadtteil Greenwich. GMT bildet den Ausgangspunkt für die Einteilung der Erde in 24 Zeitzonen.
Mondphase Als Mondphase bezeichnet man die unterschiedlichen Lichtgestalten des Mondes - Vollmond, abnehmender Mond, Neumond und zunehmender Mond.
Rattrapante Der Doppelzeiger-Chronograph, auch Rattrapante genannt, hat zwei Zeiger und dient zum Messen von Zwischenzeiten. Chronographen-Zeiger mit Doppel- oder Schleppzeiger laufen nach dem Start übereinander. Letzterer kann durch den Drücker zum Ablesen von Zwischenzeiten vorübergehend angehalten.
retrograde Anzeigen Bei der retrograden Anzeige sind die Zifferblattindikationen für die Uhrzeit nicht kreisförmig angeordnet, deshalb muss der Stundenzeiger um 12 Uhr in die Position 0 und der Minutenzeiger nach 60 Minuten wieder in die Ausgangslage zurückspringen.
Datum Schnellschaltung Mit der Schnellschaltung kann mithilfe der Krone jedes beliebige Datum auf schnellem Wege eingestellt werden. Zuvor mussten die Uhrzeiger über 24 Stunden weitergedreht werden, ehe der nächste Kalendertag im Anzeigefenster erschien.
Sekundenanzeige Bei mechanischen Armbanduhren macht der Sekundenzeiger pro Sekunde fünf Schritte, bei Quarzarmbanduhren nur einen. Bei der Stoppsekunde, also einer anhaltbaren Sekunde, kommen durch Ziehen der Krone Zeiger und Unruh zum Stillstand und die Uhr kann sekundengenau gestellt werden. Bei der mechanischen springenden Sekunde wird nur jeder fünfte Schritt auf den Zeiger übertragen. Der Chronographen-Zeiger macht in der Regel ebenfalls 1/5-, selten 1/10-Sekunden-Schritte.
Zentralsekunde Bei der Zentralsekunde wird der Sekundenzeiger von der Mitte des Zifferblatts aus angetrieben (ebenso wie der Stunden- und Minutenzeiger). Bei einer dezentralen Sekunde erfolgt die Anzeige über ein kleines Hilfszifferblatt, das in das Hauptzifferblatt der Uhr integriert ist.

und noch etwas…       

Komplikation Zusatzmechanismus, der nur von Fachleuten gefertigt werden kann. Dazu zählen Repetition, Ewiger Kalender, aber auch Chronograph
limitierte Auflage In Kleinstserien oder aus einem bestimmten Anlass hergestellte Armbanduhren werden häufig fortlaufend auf dem Zifferblatt oder auf dem Gehäuseboden nummeriert, zum Beispiel mit 50/1000 (= die 50. Uhr einer Serie mit 1000 Stück).
rhodinieren Hochwertige Uhrwerke erhalten als Oberflächenschutz und zur Verschönerung einen galvanischen Metallüberzug. Dabei verleiht das Rhodium der Oberfläche ein glänzendes, silberfarbenes Aussehen. Den Vorgang der Beschichtung nennt man Rhodinieren.

Quelle: Wikipedia         

 

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