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Artikel: Cartier Privé Kollektion: 10 Jahre das höchste Niveau der Uhrmacherkunst

Cartier Tortue Tourbillon Monodrücker Chronograph
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Cartier Privé Kollektion: 10 Jahre das höchste Niveau der Uhrmacherkunst

Die Cartier Privé Kollektion gilt als heiliger Gral für Liebhaber der Marke und steht für die höchste Kunst der Cartier Uhrmacherei. Ihre Wurzeln reichen zurück zur Collection Privée Cartier Paris (CPCP), deren Tradition nach einer Pause mit der heutigen Cartier Privé Kollektion fortgeführt wurde. Seitdem greift Cartier jedes Jahr eine ikonische Gehäuseform aus der eigenen Geschichte auf und interpretiert sie in streng limitierter Auflage auf zeitgemäße Weise neu. 

Was die Cartier Privé-Uhren auszeichnet 

Die Cartier Privé Kollektion wurde geschaffen, um die Ikonen der Maison jedes Jahr auf besondere Weise zu würdigen. Ihr Markenzeichen ist die unverwechselbare Gehäusearchitektur. Während viele Uhrenhersteller auf runde Formen setzen, begeistert Cartier mit einer außergewöhnlichen Vielfalt, die von Tonneau Gehäusen über ovale und eckige Silhouetten bis hin zu asymmetrischen Designs reicht. Entsprechend hoch ist der Stellenwert der Kollektion bei Sammlern.

Jedes Modell ist einzeln nummeriert und auf wenige Dutzend bis einige Hundert Exemplare limitiert. Gefertigt aus edlen Materialien wie Gelbgold, Roségold oder Platin, überzeugen die Uhren zudem durch historische Details. Dazu zählen guillochierte Zifferblätter, der Schriftzug „Cartier Paris“, Rubine auf der Krone und kunstvoll gestaltete Brücken, die den besonderen Charakter jeder Kreation unterstreichen.

Cartier Tortue Tourbillon Monodrücker Chronograph

Top-Modelle der Privé-Geschichte

In den vergangenen Jahren hat Cartier legende Modelle im Rahmen der Privé Kollektion neu aufgelegt. Dazu gehören:
  • Cartier Crash (2019 / 2026): Der Inbegriff des surrealistischen Designs aus dem London der 1960er-Jahre. Die verzerrten Formen gelten heute auf Auktionen als extreme Wertanlagen.
  • Tank Cintrée (2018): Die extrem langgestreckte und sanft geschwungene Variante der Tank aus dem Jahr 1921. Sie schmiegt sich dramatisch an das Handgelenk an.
  • Tank Asymétrique (2020): Ursprünglich 1936 entworfen. Das Parallelogramm-Gehäuse mit versetztem Zifferblatt erlaubt ein bequemeres Ablesen der Uhrzeit, ohne das Handgelenk beim Autofahren drehen zu müssen.
  • Cloche de Cartier (2021): Eine Uhr in Form einer Tischglocke. Durch das flache Ende kann sie flach auf den Tisch gestellt werden und fungiert so als Miniatur-Tischuhr.
  • Tank Chinoise (2022): Inspiriert von der Architektur chinesischer Tempelportale.
  • Tank Normale (2023): Die Rückkehr der Ur-Tank von 1917 mit ihren kräftigen Proportionen.

Die Jubiläumsmodelle: 10 Jahre Cartier Privé

Bild: © Cartier

Die vergangenen 10 Jahre mit der Cartier Privé Kollektion hat die Maison mit drei außergewöhnlichen Jubiläumsmodellen gefeiert. Die Crash Squelette (Platin) ist auf 150 Uhren limitiert. Das Handaufzug-Manufakturkaliber 1967 MC wurde so skelettiert, dass die Uhrwerksbrücken selbst die geschwungenen römischen Ziffern des Zifferblatts bilden.

Nicht weniger beeindruckend ist die Cartier Tortue Chronographe Monopoussoir mit einem Tortue-Gehäuse. Betrieben vom Kaliber 1928 MC (nur 4,3 mm hoch) ist sie einer der flachsten Chronographen der Marke.

Die Tank Normale (Platin) ist eine Rückbesinnung auf die Referenz von 1934. Ausgestattet mit einem exklusiven, 7-reihigen Platinarmband, das in seiner Struktur und seinen feinen Satinierungen das historische Original hautnah aufgreift.

Eigens zum Jubiläum hat Cartier die „La Collection“ als eine unlimitierte Stammkollektion ins Leben gerufen, die vor allem die beliebtesten Privé-Formen der letzten Dekade auf sich vereint. 

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